Für Bau- und Handwerksbetriebe
250.000 unbesetzte Stellen im Handwerk, Vakanzzeiten von über 160 Tagen. Wir vermitteln motivierte, vorqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland – inklusive Westbalkanregelung und vollständiger Visa-Begleitung.
Kostenloses Erstgespräch anfragenPositionen
Vom Bauhelfer bis zur Fachkraft mit Berufserfahrung – wir kennen die Anforderungen jeder Position.
Unterstützung auf der Baustelle, Materialtransport, Vorbereitungsarbeiten – idealer Einstieg auch für Quereinsteiger.
Mauerwerk, Verputzarbeiten, Estricharbeiten – mit Berufserfahrung aus dem Heimatland.
Trockenbauarbeiten, Dämmung, Innenausbau – stark gefragte Qualifikation.
Unterstützung für Elektriker und Sanitär-Heizung-Klima-Fachkräfte – besonders durch die Energiewende gefragt.
Anstricharbeiten, Fassadengestaltung, Lackierarbeiten im Innen- und Außenbereich.
Verlegung von Fliesen und Bodenbelägen – Präzisionsarbeit mit hoher Nachfrage.
Die Ausgangslage
Über 250.000 unbesetzte Stellen im deutschen Handwerk (ZDH, 2026). Jeder fünfte Betrieb hat Stellen, die seit über sechs Monaten offen sind.
Im Bauhandwerk dauert die Besetzung offener Stellen im Durchschnitt über 160 Tage – mit erheblichen Umsatzverlusten für die Betriebe.
Die geburtenstarken Jahrgänge gehen in Rente, während zu wenige junge Menschen eine Ausbildung im Handwerk beginnen.
unbesetzte Stellen im deutschen Handwerk – mit weiter steigender Tendenz laut Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).
Rechtliche Grundlage
Für Bau- und Handwerksberufe gibt es mehrere rechtssichere Wege der internationalen Rekrutierung.
Für Fachkräfte aus EU- und EFTA-Staaten gilt die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Kein Visum, keine Arbeitserlaubnis nötig.
Für nicht-reglementierte Berufe wie Bauhelfer ermöglicht §16d Abs. 3 AufenthG die Einreise auch zur Anerkennung im Betrieb.
Mit einem konkreten Jobangebot können Staatsangehörige aus sechs Westbalkan-Ländern nach Deutschland einreisen – ohne formale Anerkennung der Berufsqualifikation in nicht-reglementierten Berufen.
Jährliches Kontingent: 25.000 Visa (2026). Einer der schnellsten und unkompliziertesten Wege, qualifizierte Arbeitskräfte für Bau und Handwerk zu gewinnen.
Quelle: §26 Beschäftigungsverordnung (BeschV), Bundesagentur für Arbeit
Der Prozess
Speziell für Bau- und Handwerkspositionen – von der Anfrage bis zum ersten Arbeitstag.
Welche Gewerke, wie viele Stellen, welche Erfahrungsstufe – wir klären den genauen Bedarf in einem kurzen Gespräch.
Wir prüfen Berufserfahrung, Sprachstand und Motivation jedes Kandidaten, bevor wir ihn vorstellen.
Sie lernen die Kandidaten per Videocall kennen und entscheiden in Ruhe, ohne Druck.
Wir prüfen, ob die Westbalkanregelung greift, koordinieren den Visumantrag und die Anreise nach Deutschland.
Wir begleiten den Start auf der Baustelle oder im Betrieb und bleiben für beide Seiten ansprechbar.
Häufige Fragen
Sie ermöglicht Staatsangehörigen aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien die Einreise mit einem konkreten Jobangebot – ohne formale Anerkennung der Qualifikation in nicht-reglementierten Berufen. Jährliches Kontingent: 25.000 Visa.
Eine einmalige Pauschale, die sich an etwa ein bis zwei Monatsgehältern der Position orientiert. Für Bewerber entstehen niemals Kosten.
Das hängt vom Beruf ab. Für viele Helfer- und Anlerntätigkeiten ist keine formale Anerkennung nötig. Bei reglementierten Berufen oder gewünschter Anerkennung begleiten wir das Verfahren vollständig.
Über die Westbalkanregelung ist der Prozess oft deutlich schneller als über klassische Anerkennungsverfahren – typischerweise wenige Wochen bis Monate, abhängig von Botschaftsterminen.
Wo möglich, koordinieren wir gemeinsam mit Ihnen eine Unterkunftslösung für die ersten Monate – das erhöht die Bleibebereitschaft erheblich.
Nächster Schritt
20 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Wir klären gemeinsam, ob und wie wir Ihnen helfen können.
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