Für Pflegeeinrichtungen & Soziale Träger
Eine unbesetzte Pflegestelle kostet oft 40.000–60.000 € pro Jahr durch Zeitarbeit. Wir vermitteln motivierte Fachkräfte – ethisch, transparent und nach dem WHO-Verhaltenskodex.
Kostenloses Erstgespräch anfragenPositionen
Pflege ist gesetzlich anders geregelt als andere Branchen – wir erklären transparent, welcher Weg für welche Position gilt.
Die Ausgangslage
Eine unbesetzte Pflegestelle kostet durch Zeitarbeit oder Leistungsreduzierung oft 40.000 bis 60.000 € pro Jahr.
Die Bundesregierung setzt seit Jahren strukturell auf internationale Pflegekräfte, um die Versorgungssicherheit zu stabilisieren.
Internationale Fachkräfte zeigen häufig hohe Arbeitgeberloyalität und ermöglichen langfristige Personalplanung.
jährliche Kosten einer unbesetzten Pflegestelle durch Zeitarbeit – ein starkes Argument für strukturierte internationale Rekrutierung.
Unser Ansatz
Gerade im Gesundheitswesen hat die Art der Rekrutierung direkte Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit in den Herkunftsländern.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Länder identifiziert, in denen ein kritischer Mangel an Gesundheits- und Pflegepersonal herrscht. Für diese 55 Länder gilt nach §38 BeschV ein gesetzliches Anwerbeverbot.
Wir halten uns strikt an diese Vorgaben. Eine Vermittlung aus diesen Ländern findet bei uns grundsätzlich nicht statt – das ist Teil unseres ILO Employer Pays Principle und unseres ethischen Selbstverständnisses.
Quelle: WHO Global Code of Practice on the International Recruitment of Health Personnel; §38 BeschV
Rechtliche Grundlage
Pflege ist rechtlich besonders geregelt – wir kennen die Details und begleiten Sie strukturiert.
Pflegefachkräfte aus EU/EWR-Staaten und der Schweiz erhalten in der Regel eine automatische Anerkennung ihrer Qualifikation.
Nach §81a AufenthG verkürzt sich das Anerkennungsverfahren auf rund zwei Monate – Gesamtdauer ca. 3–4 statt 6–12 Monate. Gebühr: 411 € (Quelle: Make it in Germany, offizielles Portal der Bundesregierung).
Seit März 2024 können Pflegefachkräfte einreisen, bevor das Anerkennungsverfahren abgeschlossen ist – sie arbeiten währenddessen unter Anleitung als Pflegehilfskraft.
Die Agentur für Arbeit übernimmt für die Qualifizierung internationaler Pflegefachkräfte unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 100 % der Lehrgangskosten.
Der Prozess
Speziell für Pflege-Positionen – von der Anfrage bis zum ersten Arbeitstag.
Pflegehilfskraft oder Pflegefachkraft, wie viele Stellen, welcher Bereich – wir klären den genauen Bedarf in einem kurzen Gespräch.
Wir erklären transparent, welcher rechtliche Weg und welche Zeitschiene realistisch sind.
Wir prüfen Qualifikation, Erfahrung und Sprachstand jedes Kandidaten – unter strikter Einhaltung des WHO-Kodex.
Wir koordinieren Anerkennungsverfahren, Visumantrag und die Anreise nach Deutschland.
Wir begleiten den Start in der Einrichtung und bleiben für beide Seiten ansprechbar.
Häufige Fragen
Pflegefachkraft ist ein reglementierter Beruf und erfordert eine formale Anerkennung der ausländischen Qualifikation. Pflegehilfskräfte benötigen diese Anerkennung nicht und haben einen eigenen, einfacheren Aufenthaltstitel.
Gemäß WHO-Verhaltenskodex und §38 BeschV gilt für 55 Länder mit kritischem Personalmangel im Gesundheitswesen ein Anwerbeverbot. Wir halten uns strikt an diese ethischen Vorgaben.
Eine einmalige Pauschale, die sich an etwa ein bis zwei Monatsgehältern der Position orientiert. Für Bewerber entstehen niemals Kosten.
Über das beschleunigte Fachkräfteverfahren in der Regel 3–4 Monate statt 6–12 Monate im regulären Verfahren – plus Anreisezeit.
Ja, über die Anerkennungspartnerschaft – sie arbeitet während des laufenden Verfahrens bereits als Pflegehilfskraft unter Anleitung.
Nächster Schritt
20 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Wir klären gemeinsam, ob und wie wir Ihnen helfen können.
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