Für Logistik- und Speditionsbetriebe
Bis zu 120.000 fehlende Fahrer, tausende offene Stellen in der Lagerlogistik. Wir vermitteln motivierte, vorqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland – transparent über Chancen und rechtliche Wege.
Kostenloses Erstgespräch anfragenPositionen
Vom Lagerhelfer bis zum Berufskraftfahrer – wir sind transparent darüber, welcher Weg für welche Position realistisch ist.
Wareneingang, Einlagerung, Verpackung – einfacher Einstieg, auch für Quereinsteiger.
Zusammenstellung von Bestellungen nach Kommissionierliste – eine der gefragtesten Lagerpositionen.
Mit gültigem Staplerschein – wir prüfen Qualifikationen und Anerkennungsbedarf vorab.
Verpackung, Etikettierung, Versandvorbereitung im E-Commerce- und Versandhandel.
Möglich, aber mit längerem Prozess: Führerscheinanerkennung, Sprachprüfungen, ggf. Qualifizierung in Deutschland nach §24a BeschV.
Unterstützung bei Personaleinsatzplanung und operativer Lagerorganisation.
Die Ausgangslage
Branchenverbände sprechen von bis zu 120.000 fehlenden Berufskraftfahrern in Deutschland – mit weiter steigender Tendenz.
Auch in der Lagerwirtschaft fehlen laut KOFA tausende Fachkräfte – der Mangel beschränkt sich längst nicht mehr auf Fahrer.
Rund ein Drittel der Berufskraftfahrer in deutschen Transportunternehmen kommt bereits aus dem Ausland – ein etablierter, notwendiger Trend.
fehlende Berufskraftfahrer in Deutschland laut Branchenverbänden (BGL) – zusätzlich tausende unbesetzte Stellen in der Lagerlogistik.
Rechtliche Grundlage
Der rechtliche Weg unterscheidet sich deutlich je nach Position – wir beraten ehrlich, was realistisch ist.
Für Fachkräfte aus EU- und EFTA-Staaten gilt die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Kein Visum, keine Arbeitserlaubnis nötig – auch für Fahrer mit EU-Führerschein.
Für nicht-reglementierte Tätigkeiten wie Lagerhelfer oder Kommissionierer ermöglicht §16d Abs. 3 AufenthG die Einreise auch zur Anerkennung im Betrieb.
Für Berufskraftfahrer aus Drittstaaten gilt eine eigene Regelung (§24a BeschV). Sie ermöglicht eine Qualifizierung in Deutschland – verbunden mit einer 15-Monats-Frist, Führerscheinumschreibung und Sprachanforderungen für Theorie- und Sicherheitsprüfungen.
Das ist machbar, aber zeitintensiver als bei Lagerpositionen. Wir sagen Ihnen transparent, ob sich der Aufwand für Ihren Betrieb lohnt – statt falsche Versprechen zu machen.
Der Prozess
Speziell für Logistik-Positionen – von der Anfrage bis zum ersten Arbeitstag.
Welche Position, Lagerpersonal oder Fahrer, wie viele Stellen – wir klären den genauen Bedarf in einem kurzen Gespräch.
Wir sagen Ihnen ehrlich, welcher rechtliche Weg für die jeweilige Position sinnvoll und realistisch ist.
Wir prüfen Erfahrung, Qualifikationen und Sprachstand jedes Kandidaten, bevor wir ihn vorstellen.
Wir koordinieren den jeweils passenden Visa- und Anerkennungsweg sowie die Anreise nach Deutschland.
Wir begleiten den Start im Betrieb und bleiben für beide Seiten ansprechbar.
Häufige Fragen
Ja, allerdings ist der rechtliche Weg komplexer als für Lagerpersonal. Nach §24a BeschV ist häufig eine Qualifizierung in Deutschland innerhalb von 15 Monaten erforderlich. Wir beraten transparent, ob dieser Weg für Ihren Betrieb sinnvoll ist.
Eine einmalige Pauschale, die sich an etwa ein bis zwei Monatsgehältern der Position orientiert. Für Bewerber entstehen niemals Kosten.
Für Lagerhelfer und Kommissionierer als nicht-reglementierte Tätigkeiten ist der Prozess oft deutlich schneller als bei Fahrerpositionen – typischerweise wenige Wochen bis Monate.
Für Staplerfahrer-Positionen ist ein gültiger Nachweis nötig. Wir prüfen vorab, ob eine Anerkennung des ausländischen Scheins möglich ist oder eine Nachschulung in Deutschland sinnvoll ist.
Wo möglich, koordinieren wir gemeinsam mit Ihnen eine Unterkunftslösung für die ersten Monate – das erhöht die Bleibebereitschaft erheblich.
Nächster Schritt
20 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Wir klären gemeinsam, ob und wie wir Ihnen helfen können.
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